Sophie File 
∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗
Warum Delfine...
∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗

Im Zentrum der delfingestützten Therapie steht die Begegnung zwischen mindestens einem Delfin und Sophie. Sophie gewinnt neues Selbstvertrauen. Mit dem neuen, gestärkten Selbstvertrauen kann sie aus den positiven Impulsen von der Außenwelt schöpfen und sich durch gezielte Übungen weiterentwickeln. Die Inputs aus der intensiven Therapie wirken einige Monate nach.
Die Zeit, in der mit dem Delfin kommuniziert wird, ist ganz besonders und mit viel Energie besetzt.
KindertherapeutInnen arbeiten mit dem Kind heilend an einem bestimmten Entwicklungsstrang. Allerdings ist das bei Kindern, die nicht verstehen, warum sie etwas Bestimmtes immer wieder machen sollen, besonders schwierig. Spaß, lustvolle Tätigkeiten und viel Geschick stehen da an erster Stelle und steuern einer Verweigerung entgegen.
Sophie hat das Angelmansyndrom. Sie schien sich in ihren ersten sechs bis sieben Jahren trotz vieler, unterschiedlichster Fördermaßnahmen und Therapien nicht zu entwickeln. Sie war und ist schwer zugänglich, was sich auf ihre Lernfähigkeit auswirkt. Als Sophie acht Jahre alt war, ermöglichten wir ihr mit vielen HelferInnen ihre erste delfingestützte Therapie. Bald darauf erkannten wir, dass das komplexe Zusammenspiel des Elements Wasser, des auf sie fokussierten Delfins und des Konzepts der Sensorischen Integration wie auf sie zugeschnitten sind.
Unsere Tochter wurde offener für die Außenwelt und damit offener für jede ihrer Förderungen – das ist es, was für uns zählt. Delfingestützte Therapie ist bei unserer Tochter offensichtlich nachhaltig wirksam.

Fotos von Sophies Delfintherapie 2014
Fotos von Sophies Delfintherapie 2017